Eines Nachts hatte ich einen Traum; Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichter gleich Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrack, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
;Besort fragte ich den herrn; "Herr,als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.,
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nicht allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, DA HABE ICH DICH GETRAGEN
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Hallo Schneckchen. Hab ein bischen bei dir nachgelesen und bin jetzt wieder auf dem Laufenden was dich angeht. Der Vers ist richtig gut. Gefällt mir sehr.<br />
Ich hoffe sehr das es dir bald wieder besser geht und du aus der Klinik kommt. Hab ich das richtig gelesen? Habt ihr echt eine Katze und ein Hausschwein??(siehe dein Foto) Ist ja der<br />
Hammer.Ganz liebe Grüße von Ela<br />
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ja emma ist der hammer mit dem heimgehn wirds noch nix aber morgen bekomme ich meine brochoskopi gemacht da wird dann probe<br />
entnommen und eingeschickt dann heißt wieder warten<br />
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